Sie zählen zu den "vergessenen Kindern". Sie wachsen in Familien auf, deren Vater oder Mutter bzw. beide Eltern suchtkrank sind. Ihre Kindheit verläuft nicht kindgerecht. Die Suchtbelastung ist eine schwere Last für sie - mit weitreichenden Folgen auch für ihr Erwachsenenleben.
Erschienen am:
07.07.2019
Herausgeber:
Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V.
Auf dem Kreuz 41
86152 Augsburg
Barbara Habermann, Leiterin des Referates Sucht und Psychiatrie des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e. V., hat von zehn Jahren das Projekt für Kinder aus suchtbelasteten Familien (kiasu) in Augsburg aufgebaut.
Dorothea Strietzel
Dorothea Strietzel, Diplom-Sozialpädagogin und Therapeutin, leitet das kiasu-Projekt in Augsburg.
Kiasu-Team in Dillingen
Ulrike Franken und Constanze Bögel, beide Diplom-Sozialpädagoginnen, leiten in Dillingen die kiasu-Gruppe. Sie stellten das Angebot für die Kinder vor.
Team der Suchtfachambulanz der Caritas in Dillingen
Das Team der Suchtfachambulanz der Caritas in Dillingen (v.li.n.re.) mit der Referatsleiterin Barbara Habermann (1.v. li.), der Leitung der Suchtfachambulanz in Dillingen Sabine Schmidt, die Verwaltungsmitarbeiterin Diana Schäfer, der Diplom-Sozialpädagogin Renate Hausmann, der Psychologin Eva Kannamüller und den beiden für das kiasu-Projekt verantwortlichen Sozialpädagoginnen Ulrike Franken und Constanze Bögel.
Tiergestützte Therapie
Die Therapie-Hündin Maja (hellbraun) mit ihrem Sohn Finn beim spielerischen Gerangel um ein Stück Seil beim Workshop Tiergestützte Therapie.